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CBD Hanfsamen kaufen – Cannabis Medizin

Aus unseren CBD Hanfsamen wachsen Cannabispflanzen mit einem besonders hohem CBD Anteil. CBD ist die Abkürzung von "Cannabidiol". Neben Tetrahydrocannabinol (THC) ist Cannabidiol eine der vielen Wirkstoffe von Marihuana, Hasch oder Cannabis. Während der halluzinogene Wirkstoff THC für ein "Stoned-" oder "High-"Gefühl nach dem Genuss von Weed sorgt, weist CBD eine Reihe von medizinischen Wirkungen auf. Das Verhältnis von THC und CBD in einer Pflanze verhält sich antiproportional. Je höher der THC-Gehalt ist, desto geringer ist ihr CBD-Gehalt und umgekehrt. Mit CBD lässt sich sogar die Wirkung von THC mindern. Wer also einmal zu "stoned" auf den Genuss von Cannabis reagiert, kann die Wirkung mit CBD "zurückfahren". Auf eine kurze Formel gebracht, lässt sich sagen: CBD macht nicht high, aber es hilft. Und das auf sehr vielfältige Weise.

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CBD Hanfsamen mit hohem CBD-Gehalt

Cannabispflanzen wurden in ihrer Geschichte schon früh für medizinische Zwecke angebaut. Die heilsamen Wirkungen der Pflanzen gerieten im Zuge des Verbots von Cannabis als Rauschgiftpflanze jedoch weitgehend in Vergessenheit. Cannabidiol ist in allen Hanfpflanzen enthalten, wie das THC jedoch in unterschiedlich hohen Gehaltsstufen. Es gibt Hanfsamen mit relativ niedrigem oder mit relativ hohem CBD-Gehalt. Genauso gibt es Varianten mit hohem oder niedrigem THC-Gehalt sowie alle möglichen Kombinationen von beiden. Der großflächig angebaute und legalisierte Hanf enthält beispielsweise wenig CBD und ist weitgehend THC-frei.

Da die Wirkmächtigkeit von CBD jahrzehntelang verkannt wurde, finden sich heute nur relativ wenige Varianten von CBD Hanfsamen auf dem Markt. Nach wie vor sind CBD-Pflanzen die Ausnahme unter den kommerziellen Cannabisvarianten. Häufiger finden sich lediglich die "High CBD"-Varianten. High Cannabidiol-Sorte enthalten durchschnittlich zwischen 2 bis 20 Prozent an Cannabidiol.

Die aus CBD Hanfsamen gezogenen Pflanzen werden meist nicht geraucht

Die aus CBD Hanfsamen gezogenen Pflanzen werden häufig zu Cannabis Öl oder Cannabisbutter verarbeitet, Produkten also, die auf gesündere Art und Weise dem Körper zugeführt werden können als durch das schädliche Rauchen. Eine andere übliche Genussform ist das Verdampfen. In einem Verdampfer wird der Cannabis lediglich erwärmt, ohne die Pflanze zu verbrennen. Die Wirkstoffe verdampfen und können so inhaliert werden. Die Verdampfung von Cannabis ist wesentlich gesünder als das Rauchen und wird daher gerade für medizinisches Cannabis besonders empfohlen.

Gut dosierbar und in der Wirkung daher gut abschätzbar ist Cannabis Öl. Es wird aus Cannabis gewonnen, das aus High CBD Hanfsamen gezogen wurde und daher meist auch als CBD-Öl verkauft werden. Abhängig von der Variante kann CBD-Öl sowohl Cannabidiol wie THC enthalten. Im letztgenannten Fall hat das CBD-Öl auch eine psychoaktive Wirkung. Je nach Krankheitsbild kann diese Wirkung jedoch auch Teil des Behandlungsziels sein. Vorsicht: Hanföl ist die gängige Bezeichnung für (zumeist kaltgepresstes) Öl aus legal angebauten Hanfsorten und enthält weder CBD noch THC. Hanföl wird allerdings gerne verwendet, um CBD-Öle zu verfeinern sowie den Cannabidiol-Gehalt zu dosieren. Vor dem medizinischen Gebrauch von Cannabis solltest du in jedem Fall stets einen Arzt konsultieren und dir professionelle medizinische Beratung holen.

Um die richtige Cannabisvariante für eine bestimmte Krankheit zu finden, benötigt man meist sehr viel Zeit und natürlich auch entsprechende Erfahrung. Da jeder Mensch anders auf Wirkstoffe reagiert, solltest du nicht erwarten, dass du dich durch den Genuss von Cannabidiol auf Anhieb selbst heilen kannst. Trotz der vielen tollen Berichte über CBD erwartet dich also kein "Wunderheilmittel". Eine betreute und medizinisch begleitete CBD-Therapie wird in den kommenden Jahren aber sicherlich immer häufiger anzutreffen sein. Mit unseren CBD-Hanfsamen hast du die Gewissheit, Pflanzen zu ziehen, deren Genetik von erfahrenen Züchtern gezielt auf ihre medizinische Wirkung hin optimiert wurde.

Medizinische Zwecke

Die Studienlage zu CBD ist zwar nach wie vor (im Verhältnis zu anderen medizinischen Produkten) dünn, doch gibt es zahlreiche Erlebnisberichte Betroffener. Bei Epilepsie etwa lindert es die Symptome der Krankheit und reduziert oder verhindert sogar Anfälle. Weitere Studien und Erfahrungsberichte attestieren Cannabidiol, dass es Übelkeit nimmt sowie entzündungshemmende, neuroprotektive, schmerzstillende, antibakterielle, angstlösende, antiepileptische und sogar krebshemmende Eigenschaften besitzt.

Angesichts dieses Wirkspektrums wundert es nicht, dass der Einsatz von CBD zu medizinischen Zwecken beständig wächst. Vielfach wird deshalb auch von medizinischem Cannabis gesprochen. CBD wird derzeit eingesetzt zur Behandlung so unterschiedlicher Krankheiten wie Multiple Sklerose, Epilepsie, AIDS, Krebs, Rheuma, Morbus Crohn, Tourette-Syndrom, Alzheimer, chronisches Schmerzsyndrom, Migräne, Parkinson-Krankheit und Fibromyalgie. Cannabidiol soll sogar dabei helfen, sich von der Nikotin-Sucht zu lösen. Für Deutsche wichtig zu wissen: Im Gegensatz zu THC ist CBD in Deutschland nicht verboten, da es nicht süchtig macht. Es kann in seiner Reinform also auch hierzulande problemlos gehandelt, gekauft und konsumiert werden.